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Jahresabschlüsse der Institute 2010 und Forschungsförderung 2011 - 2012
1.
Wesentliche
Kennziffern des
Jahres 2010 Im Jahr 2010 waren im
Verein mit seinen Instituten rd. 269 Mitarbeiter (VZÄ) direkt
beschäftigt. Die Personalausgabenquote
über alle Forschungseinrichtungen des Vereins beträgt
rd. 55 %. Bei den
einzelnen Instituten schwankt diese dabei zwischen rd. 30 % und rd. 73
%. Die
Gesamterträge des Vereins und seiner Institute beliefen sich
in 2010 auf 28,8
Mio. €, die ausbezahlten institutionellen Zuschüsse
des Landes Bremen (SfBW)
betrugen 10,2 Mio. €, entsprechend 35,2 %. An
Erträgen aus Auftragsforschung konnten 3,7 Mio. € (13
%) und aus Forschungsprojekten
9,5 Mio. € (33 %) realisiert werden. Hinzu kommen 0,9 Mio.
€ Projektmittel der
SfBW sowie 1,1 Mio. € andere Zuschüsse. Der
„Gesamtumsatz“ über alle
Mitarbeiter (in VZÄ) beträgt rd. 107 T€ pro
Mitarbeiter (VZÄ). Die
Gesamtaufwendungen des Vereins und seiner Institute beliefen sich in
2010 auf 28,2
Mio. € mit einem positiven Betriebsergebnis (vor Steuern) in
Höhe von 621 T€.
An Steuern wurden insgesamt 114 T€ gezahlt. Die
Personalaufwendungen betrugen 15,4
Mio. €, das entspricht rd. 57 T€ pro Mitarbeiter. Die
Bilanzsumme des Vereins und seiner Institute belief sich in 2010 auf
18,3 Mio.
€, mit einem Anlagevermögen von 7,1 Mio. €.
Das Eigenkapital betrug 1,4 Mio. €,
der Sonderposten aus zweckgebundenen Zuschüssen bzw.
Grundfinanzierungen zum
Anlagevermögen betrug 6,3 Mio. €. 2.
Voraussichtliche
Ergebnisse
des Jahres 2011 Die Erträge werden in 2011
von den Instituten mit 28,5 Mio. € prognostiziert. Die
Wirtschaftsplandaten
betrugen für 2011 29,6 Mio. An
Drittmitteln werden voraussichtlich 15,2 Mio. € aus
Auftragsforschung (5,9 Mio.
€) und Forschungsvorhaben (9,3 Mio. €) realisiert
werden können. Hinzu kommt
die Projektförderung der SfBW in Höhe von 0,7 Mio.
€. Die institutionelle
Förderung in 2011 beträgt 10,8 Mio. €, die
Zuschussquote der Institute insgesamt
damit rund 38 %. Die Zuschusshöhe liegt ziwschen 13% und73%. Der
Verein und seine Institute rechnen mit einem positiven Betriebsergebnis
2011
vor Steuern in Höhe von 544 T. Die
Ergebnisse des Jahres 2010 und 2011 sind direkt vergleichbar. In 2012
kommt die
BIPS GmbH hinzu, die letzte Forschungsstelle AKG ist ausgelaufen. 3.
Planungen
für das Jahr 2012 Die Institute erwarten
Erträge
im Plan 2012 von rd. 36 Mio. €. Die
Zuschussquote der Forschungseinrichtungen steigt auf rd. 47 %.
Ursächlich für
die Entwicklung ist die Überführung der ZWE BIPS der
Universität in die BIPS
GmbH. Für die BIPS GmbH ist die Aufnahme in die
Leibniz-Gemeinschaft für 2013
vorgesehen, hierfür ist ein erheblicher Aufwachs der
institutionellen Förderung
erforderlich. Die
Personalausgabenquote 2012 wird sich auf 65,6 % belaufen.
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